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Die Presse über Subaru

E-Outback - Der Allrad-Kombi überzeugt auch im Gelände

E-Outback - Der Allrad-Kombi überzeugt auch im Gelände

Klar, in erster Linie sei der neue Subaru E-Outback im Wesentlichen ein Toyota bZ4X Touring. Doch die Tester von „autoBILD“ (Ausgabe 14/2026) staunten nicht schlecht bei der ersten Fahrt. Er sei - in vielen Details verbessert, mit Offroad-Fahrhilfen speziell für die Subaru-Stammkundschaft  - kein reines Badge-Engineering.
Gebaut werde das Auto nicht etwa in einem Toyota-Werk, sondern tatsächlich bei Subaru im japanischen Werk Yajima. Den Subaru gebe es nur als Allradler, während der Toyota auch als Fronttriebler erhältlich sei. Dementsprechend falle der Vergleich aus: „Wie an einem unsichtbaren Gummiband gezogen, katapultiert uns der mit 380 PS brutal starke Stromer gen Horizont, beschleunigt von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden wie ein Motorrad. Bei unseren Fahrversuchen auf dem Teltow-Fläming-Ring südlich von Berlin, also auf Asphalt, zeigt der mit 2,1 Tonnen nicht gerade leichte, aber auch mit einem tiefen Schwerpunkt gesegnete Allrad-Kombi eine Traktion wie eine Zahnradbahn, setzt das stromer-typisch monströse Drehzahlmoment von zweimal 269 Nm praktisch verlustfrei um“, berichtet das Magazin.
Der E-Outback halte noch bei Kurvengeschwindigkeiten stur die Linie, bei denen ein Fronttriebler längst nach Lenkkorrekturen verlangt hätte. Und beim Herausbeschleunigen aus Kurven sei weder Über- noch Untersteuern spürbar. In Sachen Sportlichkeit komme der E-Outback dem WRX-Subaru der Nuller Jahre recht nahe - wenn man mit der geringeren Reichweite eines Elektroautos leben könne.
Der Stromer biete unter anderem einen Gelände-Tempomaten (Grip Control), wie ihn Land Roveranno 2017 zwei Preisklassen höher einführte, mit der fünften Generation des Discovery. Dieser Offroad-Tempomat lasse sich mit einem Wippschalter in der Mittelkonsole zwischen zwei und zehn km/h feinjustieren und im Gelände auch völlig ahnungslose Fahrer brillieren: Eine kamera-basierte Steuerung sorge dafür, dass der Gelände-Tempomat auf Hindernisse aller Art reagiere, passe automatisch Gaseinsatz und Tempo an. Der Fahrer müsse nur noch lenken.
Im Vergleich zum Elektro-Toyota biete er eine Bergabfahr-Kontrolle. „In einem schwindelerregenden Gefälle in Kallinchen bremst sie das bergabfahrende Auto mit dosierten kleinen Bremseingriffen so ein, dass der Fahrer die Füße lehrbuchmäßig vom Bremspedal lassen kann. In einem Gefälle mit losem Untergrund die Fußbremse zu betätigen, ist gefährlich, weil jede Autobremse die Vorderräder bevorzugt - mit dem Risiko, vom eigenen Heck überholt zu werden und sich zu überschlagen. Mit der Bergabfahrhilfe ist diese Gefahr gebannt“, so „autoBILD“. Umgekehrt enthalte Grip Control einen Hill Holder, so dass der Wagen bergauf, etwa im Gespannbetrieb, nicht zurückrollt. Ziehen dürfe der Subaru übrigens 1,5 Tonnen.
Ihren eigenen Kopf hätten die Subaru-Entwickler im Detail durchgesetzt: Der Subaru sei permanent allrad-angetrieben. Die Wippen am Lenkrad böten fünf Rekuperationsstufen statt vier im Toyota. Mit Stoff verkleidete A- und B-Säulen gebe es auch nur im Subaru. Ein nettes, Subaru-typisches Feature seien die mit drei Kilogramm belastbaren, gut beleuchteten Haken im Dachhimmel nahe der Heckklappe, in denen sich allerlei Jäger-Equipment einhängen lasse. Eine Wärmepumpe sei Serie, ein 22 kW-Bordlader ebenfalls - außer im Basismodell. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)


 

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Subaru Outback 2.5i Benziner 124 / 5.000 - 5.800 kW Lineartronic
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 8,6 l/100km, CO2-Ausstoß: 193 g/km, CO2-Klasse: G

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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